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diese woche - 27.5.-2.6.

Mittwoch

15.00 UHR
Garfield

GARFIELD – EINE EXTRA PORTION ABENTEUER

100 Minuten/ab 0
Regie: Mark Dindal

Der weltberühmte, verfressene Kater Garfield gerät in ein neues Animationsabenteuer: Nach einem unerwarteten Wiedersehen mit seinem lange verschollenen Vater – der struppigen Straßenkatze Vic – und dessen alter Freundin, der Perserkatze Jinx sind Garfield und sein Hundefreund Odie gezwungen, ihr perfektes Zuhause und verwöhntes Leben hinter sich zu lassen und Vic auf einem urkomischen Raubzug, bei dem für sie so einiges auf dem Spiel steht, zu begleiten.

20.15 UHR
Zimmer

DAS ZIMMER DER WUNDER

99 Minuten/ab 12
Regie: Lisa Azuelos
Darsteller: Alexandra Lamy,Muriel Robin,Hugo Questel

Die Verfilmung des Bestsellers von Julian Sandrel ist ein gelungenes Melodram mit einer guten Portion Humor, einer positiven Grundstimmung – und mit einer tollen Hauptdarstellerin: Alexandra Lamy, die als Thelma eine Frau spielt, die bereit ist, für ihren Sohn, der im Koma liegt, alles zu tun, damit er wieder aufwacht. So stürzt sie sich in die Abenteuer, die ihr Sohn eigentlich für sich selbst vorgeshen hatte, nach seinem Motto: „Was ich vor dem Ende der Welt erledigen will, weil das vielleicht früher kommt als erwartet.“ Die Message ist dabei durchaus optimistisch: Genieße den Moment!

Donnerstag

17.00 + 20.15 UHR
Sterben

STERBEN

180 Minuten/ab 16
Regie: Matthias Glasner
Darsteller: Lars Eidinger,Corinna Harfouch,Robert Gwisdek
Während ein älteres Ehepaar mit Krankheit und Tod konfrontiert wird, studiert ihr als Dirigent tätiger Sohn gerade ein Orchesterwerk über das Sterben ein und ringt nebenher mit seinem Privatleben. Seine Schwester schlittert mit Alkoholeskapaden in die Selbstzerstörung. Der Film erzählt einerseits eine Geschichte über den Tod, die die Schwere des Themas mit Galgenhumor auflockert, andererseits das Porträt einer emotional verwahrlosten Familie, deren Mitglieder nur isoliert voneinander leben können.
Ein komplexes, emotional sehr hartes Drama mit einem exzellenten Drehbuch, einer auf den Punkt zugespitzten Dramaturgie und einem großartigen Ensemble, das vor wenigen Tagen in insgesamt vier Kategorien mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet wurde.

15.00 UHR
Garfield

GARFIELD – EINE EXTRA PORTION ABENTEUER

100 Minuten/ab 0
Regie: Mark Dindal

Der weltberühmte, verfressene Kater Garfield gerät in ein neues Animationsabenteuer: Nach einem unerwarteten Wiedersehen mit seinem lange verschollenen Vater – der struppigen Straßenkatze Vic – und dessen alter Freundin, der Perserkatze Jinx sind Garfield und sein Hundefreund Odie gezwungen, ihr perfektes Zuhause und verwöhntes Leben hinter sich zu lassen und Vic auf einem urkomischen Raubzug, bei dem für sie so einiges auf dem Spiel steht, zu begleiten.

Freitag

15.00 UHR
Garfield

GARFIELD – EINE EXTRA PORTION ABENTEUER

100 Minuten/ab 0
Regie: Mark Dindal

Der weltberühmte, verfressene Kater Garfield gerät in ein neues Animationsabenteuer: Nach einem unerwarteten Wiedersehen mit seinem lange verschollenen Vater – der struppigen Straßenkatze Vic – und dessen alter Freundin, der Perserkatze Jinx sind Garfield und sein Hundefreund Odie gezwungen, ihr perfektes Zuhause und verwöhntes Leben hinter sich zu lassen und Vic auf einem urkomischen Raubzug, bei dem für sie so einiges auf dem Spiel steht, zu begleiten.

20.15 UHR
Ruäch

RUÄCH – EINE REISE INS JENISCHE EUROPA

118 Minuten/ab 6
Regie: Andreas Müller,Simon Guy Fässler

In der Sprache der Jenischen steht der Begriff «Ruäch» (Bauern) für Nicht-Jenische. Als solche müssen die Filmemacher anfänglich viel Misstrauen überwinden, um in die Lebenswelt einer nicht-sesshaften Gemeinschaft eintauchen zu können, die von Gesellschaft und Staat jahrzehntelang Ablehnung, Ausgrenzung und Gewalt erfahren hat. Sieben Jahre lang haben Andreas Müller und Simon Guy Fässler Jenische in Graubünden, Kärnten und Savoyen begleitet. Erst allmählich öffnen sich ihnen die Porträtierten und erzählen, wie Verbrechen wie die Aktion «Kinder der Landstrasse», als die Schweizer Behörden zwischen 1920 und 1970 den Jenischen systematisch die Kinder entrissen und Frauen wie Männer zwangssterilisierten, sie geprägt haben. Bewusst vermeidet es «Ruäch», diese Monstrositäten ins Zentrum zu stellen, und gibt vielmehr Einblick in die Gegenwart von Menschen, über deren Lebensweise nur wenig bekannt ist.
Ein meisterhaftes Roadmovie zu einem weithin unbekannten Volk, das durch seine Stärke und freie Lebenseinstellung beeindruckt.

Samstag

15.00 UHR
Garfield

GARFIELD – EINE EXTRA PORTION ABENTEUER

100 Minuten/ab 0
Regie: Mark Dindal

Der weltberühmte, verfressene Kater Garfield gerät in ein neues Animationsabenteuer: Nach einem unerwarteten Wiedersehen mit seinem lange verschollenen Vater – der struppigen Straßenkatze Vic – und dessen alter Freundin, der Perserkatze Jinx sind Garfield und sein Hundefreund Odie gezwungen, ihr perfektes Zuhause und verwöhntes Leben hinter sich zu lassen und Vic auf einem urkomischen Raubzug, bei dem für sie so einiges auf dem Spiel steht, zu begleiten.

20.15 UHR
Sterben

STERBEN

180 Minuten/ab 16
Regie: Matthias Glasner
Darsteller: Lars Eidinger,Corinna Harfouch,Robert Gwisdek
Während ein älteres Ehepaar mit Krankheit und Tod konfrontiert wird, studiert ihr als Dirigent tätiger Sohn gerade ein Orchesterwerk über das Sterben ein und ringt nebenher mit seinem Privatleben. Seine Schwester schlittert mit Alkoholeskapaden in die Selbstzerstörung. Der Film erzählt einerseits eine Geschichte über den Tod, die die Schwere des Themas mit Galgenhumor auflockert, andererseits das Porträt einer emotional verwahrlosten Familie, deren Mitglieder nur isoliert voneinander leben können.
Ein komplexes, emotional sehr hartes Drama mit einem exzellenten Drehbuch, einer auf den Punkt zugespitzten Dramaturgie und einem großartigen Ensemble, das vor wenigen Tagen in insgesamt vier Kategorien mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet wurde.

Sonntag

15.00 UHR
Garfield

GARFIELD – EINE EXTRA PORTION ABENTEUER

100 Minuten/ab 0
Regie: Mark Dindal

Der weltberühmte, verfressene Kater Garfield gerät in ein neues Animationsabenteuer: Nach einem unerwarteten Wiedersehen mit seinem lange verschollenen Vater – der struppigen Straßenkatze Vic – und dessen alter Freundin, der Perserkatze Jinx sind Garfield und sein Hundefreund Odie gezwungen, ihr perfektes Zuhause und verwöhntes Leben hinter sich zu lassen und Vic auf einem urkomischen Raubzug, bei dem für sie so einiges auf dem Spiel steht, zu begleiten.

17.00 + 20.15 UHR
Sterben

STERBEN

180 Minuten/ab 16
Regie: Matthias Glasner
Darsteller: Lars Eidinger,Corinna Harfouch,Robert Gwisdek
Während ein älteres Ehepaar mit Krankheit und Tod konfrontiert wird, studiert ihr als Dirigent tätiger Sohn gerade ein Orchesterwerk über das Sterben ein und ringt nebenher mit seinem Privatleben. Seine Schwester schlittert mit Alkoholeskapaden in die Selbstzerstörung. Der Film erzählt einerseits eine Geschichte über den Tod, die die Schwere des Themas mit Galgenhumor auflockert, andererseits das Porträt einer emotional verwahrlosten Familie, deren Mitglieder nur isoliert voneinander leben können.
Ein komplexes, emotional sehr hartes Drama mit einem exzellenten Drehbuch, einer auf den Punkt zugespitzten Dramaturgie und einem großartigen Ensemble, das vor wenigen Tagen in insgesamt vier Kategorien mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet wurde.