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nächste Woche - 28.9.-4.10.

Mittwoch

20.15 UHR
Etwas

DAS GEWISSE ETWAS

91 Minuten/ab 6
Regie: Marc Rothemund
Darsteller: Max von der Groeben,Male Emde,Florian Lukas

Nach einem Diebstahl tauchen ein Mann und sein Sohn unter und stoßen bei der Suche nach einem Versteck auf einen Reiebus dem eine Gruppe von Menschen mit Beeinträchtigung gemeinsam mit ihrer Betreuerin auf dem Weg in ein Ferienlager ist. Dort gibt sich das Duo kurzerhand als fehlender Teilnehmer und dessen Begleitperson aus. Die Tarnung scheint zunächst zu funktionieren, doch unterwegs geraten die Ereignisse zunehmend außer Kontrolle und die Reise fordert von allen mehr, als sie erwartet hätten.
Basierend auf dem französischen Millionenhit Was ist schon normal? entstand eine Komödie voller Herz und Humor, die Menschen in ihrer Einzigartigkeit feiert und dabei auf berührende Weise zeigt, wie aus Unterschieden echte Nähe entstehen kann.

Freitag

15.00 UHR
Emil

EMIL UND DIE DETEKTIVE

100 Minuten/ab 6 
Regie: David Dietl
Darsteller: Nicholas Jonah Peter,Merlin Sandmeyer,Lara Toni Lüdders

Die zeitgemäß modernisierte Neuverfilmung des gleichnamigen Kinderbuch-Klassikers von Erich Kästner: Emil verbringt seine Sommerferien bei seiner Oma in Berlin, doch die Reise dorthin nimmt eine dramatische Wendung, als er bereits im Zug von dem skrupellosen Betrüger Max Grundeis bestohlen wird. Entschlossen, sein Geld zurückzubekommen, schließt er sich einer Gruppe cleverer Kinder an und begibt sich auf eine aufregende Verfolgungsjagd durch die Stadt.

20.15 UHR
Nill 2

DIE STREUOBSTWIESE – EIN FRÜHJAHR VOLLER LEBEN

ZU GAST: REGISSEUR DIETMAR NILL

53 Minuten/ab 0 
Regie: Dietmar Nill

In Mössingen muss man Dietmar Nill nicht vorstellen. Er zählt zu den bedeutendsten Naturfotografen und Naturfilmern Deutschlands und wurde fünfmal zum „Naturfotografen des Jahres“ gekürt. Besonders bekannt ist Nill für seine spektakulären Aufnahmen von Greifvögeln, Eulen und Fledermäusen. Seine Arbeit verbindet beeindruckende Bilder mit einem eindringlichen Plädoyer für den Schutz der Natur und ihrer Lebensräume.
Dietmar Nill filmte in den vergangenen beiden Jahren intensiv auf Ofterdinger und Mössinger Gemarkung. Ausschlaggebend war die Entdeckung des Steinkauzes in Ofterdingen, der durch die Klimaerwärmung nun auch bei uns angekommen ist. Im Film wird nicht nur der Steinkauz beleuchtet, sondern auch viele andere Arten, die in der Streuobstwiese zu Hause sind. Mit hohem Zeitaufwand konnte er faszinierende Verhaltensweisen festhalten.

Samstag

15.00 UHR
Emil

EMIL UND DIE DETEKTIVE

100 Minuten/ab 6 
Regie: David Dietl
Darsteller: Nicholas Jonah Peter,Merlin Sandmeyer,Lara Toni Lüdders

Die zeitgemäß modernisierte Neuverfilmung des gleichnamigen Kinderbuch-Klassikers von Erich Kästner: Emil verbringt seine Sommerferien bei seiner Oma in Berlin, doch die Reise dorthin nimmt eine dramatische Wendung, als er bereits im Zug von dem skrupellosen Betrüger Max Grundeis bestohlen wird. Entschlossen, sein Geld zurückzubekommen, schließt er sich einer Gruppe cleverer Kinder an und begibt sich auf eine aufregende Verfolgungsjagd durch die Stadt.

20.15 UHR
Vaterland

VATERLAND

82 Minuten/ab 0)
Regie: Pawel Pawlikowski
Darsteller: Hanns Zischler,Sandra Hüller,August Diehl

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika, auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.
Mit zarter Unerbittlichkeit überblendet Vaterland den Nullpunkt der deutschen Geschichte mit dem Finale einer Familiensaga. Eine intensive filmische Erfahrung, getragen von einem überragenden Ensemble.

Sonntag

15.00 UHR
Emil

EMIL UND DIE DETEKTIVE

100 Minuten/ab 6 
Regie: David Dietl
Darsteller: Nicholas Jonah Peter,Merlin Sandmeyer,Lara Toni Lüdders

Die zeitgemäß modernisierte Neuverfilmung des gleichnamigen Kinderbuch-Klassikers von Erich Kästner: Emil verbringt seine Sommerferien bei seiner Oma in Berlin, doch die Reise dorthin nimmt eine dramatische Wendung, als er bereits im Zug von dem skrupellosen Betrüger Max Grundeis bestohlen wird. Entschlossen, sein Geld zurückzubekommen, schließt er sich einer Gruppe cleverer Kinder an und begibt sich auf eine aufregende Verfolgungsjagd durch die Stadt.

17.00 + 20.15 UHR
Vaterland

VATERLAND

82 Minuten/ab 0)
Regie: Pawel Pawlikowski
Darsteller: Hanns Zischler,Sandra Hüller,August Diehl

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika, auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.
Mit zarter Unerbittlichkeit überblendet Vaterland den Nullpunkt der deutschen Geschichte mit dem Finale einer Familiensaga. Eine intensive filmische Erfahrung, getragen von einem überragenden Ensemble.

17.00 + 20.15 UHR
Etwas

DAS GEWISSE ETWAS

91 Minuten/ab 6
Regie: Marc Rothemund
Darsteller: Max von der Groeben,Male Emde,Florian Lukas

Nach einem Diebstahl tauchen ein Mann und sein Sohn unter und stoßen bei der Suche nach einem Versteck auf einen Reiebus dem eine Gruppe von Menschen mit Beeinträchtigung gemeinsam mit ihrer Betreuerin auf dem Weg in ein Ferienlager ist. Dort gibt sich das Duo kurzerhand als fehlender Teilnehmer und dessen Begleitperson aus. Die Tarnung scheint zunächst zu funktionieren, doch unterwegs geraten die Ereignisse zunehmend außer Kontrolle und die Reise fordert von allen mehr, als sie erwartet hätten.
Basierend auf dem französischen Millionenhit Was ist schon normal? entstand eine Komödie voller Herz und Humor, die Menschen in ihrer Einzigartigkeit feiert und dabei auf berührende Weise zeigt, wie aus Unterschieden echte Nähe entstehen kann.