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nächste Woche - 1.-7.9.

Mittwoch

15.00 UHR
Grand

GRAND PRIX OF EUROPE

98 Minuten/ab 0
Regie: Waldemar Fast

Die Maus Edda ist die Tochter eines Jahrmarktbetreibers und hat einen großen Traum: Sie möchte Autorennfahrerin werden. Als das 50. Rennen des europäischen Grand Prix bevorsteht, sieht sie dafür endlich eine Chance. Denn sie macht sich nicht nur an ihr Idol, den Rennfahrer Ed heran und will in dessen Auto an der Rallye teilnehmen. Damit soll obendrein das angeschlagene Geschäft ihres Vaters gerettet werden.
Die beiden Figuren Ed und Edda sind die Maskottchen des echten „Europa Park“ in Rust, der jährlich viele Millionen anzieht. Der Animationsfilm ist um fünf Rennen gruppiert, die von allerhand Unglücken und Sabotage-Akten hintertrieben werden. Inhaltlich geht es um Freundschaft und Teamgeist, wobei erzählerisch und optisch die Autojagd durch halb Europa dominiert.

20.15 UHR
Kanu

DAS KANU DES MANITU

95 Minuten/ab 6
Regie: Michael Bully Herbig
Darsteller: Michael Bully Herbig,Christian Tramitz

Die Fortsetzung der deutschen Kultkomödie „Der Schuh des Manitu“: Weiterhin kämpfen Abahachi und sein weißer Blutsbruder Ranger für Frieden und Gerechtigkeit im Lande. Eine neue Bande macht ihnen das Leben allerdings schwer, indem sie das Duo ein eine heimtückische Falle locken. Ziel: Das sagenumwobene „Kanu des Manitu“. Sie können zwar noch von ihrem Weggefährten Dimitri und der neuen Fachkraft Mary gerettet werden, doch das war nur der Anfang einer Misere.

Freitag

15.00 UHR
Lilly

LILLY UND DIE KÄNGURUS

107 Minuten/ab 6
Regie: Kate Woods
Darsteller: Lily Whiteley,Ryan Corr,Rachel House

Ein arbeitsloser TV-Wettermoderator aus Sydney strandet im australischen Outback, als er ein Känguru überfährt. Liebevoll kümmert er sich um dessen Junges, wobei ihm ein elfjähriges indigenes Mädchen hilft, das wie ihr jüngst verstorbener Vater eine starke Beziehung zu den Wildtieren hat. Bald steht die Frage im Raum, ob er überhaupt in die Stadt zurückkehrt.
Die warmherzige Kombination aus Außenseiterkomödie, Familiendrama und Freundschaftsgeschichte besticht mit lakonischem Humor, starken Hauptdarstellern, schrägen Nebenfiguren und farbenprächtigen Kulissen. Unaufdringlich wirbt die geradlinige Inszenierung für Respekt vor der Natur und die Koexistenz zwischen Mensch und Tier.

20.15 UHR
Sonne

IN DIE SONNE SCHAUEN

154 Minuten/ab 16
Regie: Mascha Schilinski
Darsteller: Luise Heyer,Lea Drinda,Lena Urzendowsky

Ein abgeschiedener Vierseitenhof im Norden von Sachsen-Anhalt wird von den 1910er- bis zu den 2020er-Jahren immer wieder zum Ort, an dem Mädchen ihre Kindheit und Jugend erleben. Familiär lose verbunden, aber ohne Wissen um die Vorgängerinnen, sind vier Biografien und Schicksale durch zahlreiche gemeinsame Berührungspunkte miteinander verwoben. In scheinbar alltäglichen, geradezu rhapsodischen Momentaufnahmen und Impressionen bringt das virtuos montierte Drama die Zeitebenen in einen filmischen Dialog. Ästhetisch und narrativ meisterlich durchkomponiert, ist der Film von hoher Empathie für die subjektive Wahrnehmung der Hauptfiguren geprägt und entfaltet in seiner bestechenden assoziativen Form außerordentliche Anziehungskraft.
In die Sonne schauen erhielt dieses Jahr in Cannes den großen Preis der Jury und ist nun als deutscher Oscarbeitrag nominiert worden.

Samstag

15.00 UHR
Lilly

LILLY UND DIE KÄNGURUS

107 Minuten/ab 6
Regie: Kate Woods
Darsteller: Lily Whiteley,Ryan Corr,Rachel House

Ein arbeitsloser TV-Wettermoderator aus Sydney strandet im australischen Outback, als er ein Känguru überfährt. Liebevoll kümmert er sich um dessen Junges, wobei ihm ein elfjähriges indigenes Mädchen hilft, das wie ihr jüngst verstorbener Vater eine starke Beziehung zu den Wildtieren hat. Bald steht die Frage im Raum, ob er überhaupt in die Stadt zurückkehrt.
Die warmherzige Kombination aus Außenseiterkomödie, Familiendrama und Freundschaftsgeschichte besticht mit lakonischem Humor, starken Hauptdarstellern, schrägen Nebenfiguren und farbenprächtigen Kulissen. Unaufdringlich wirbt die geradlinige Inszenierung für Respekt vor der Natur und die Koexistenz zwischen Mensch und Tier.

20.15 UHR
Sonne

IN DIE SONNE SCHAUEN

154 Minuten/ab 16
Regie: Mascha Schilinski
Darsteller: Luise Heyer,Lea Drinda,Lena Urzendowsky

Ein abgeschiedener Vierseitenhof im Norden von Sachsen-Anhalt wird von den 1910er- bis zu den 2020er-Jahren immer wieder zum Ort, an dem Mädchen ihre Kindheit und Jugend erleben. Familiär lose verbunden, aber ohne Wissen um die Vorgängerinnen, sind vier Biografien und Schicksale durch zahlreiche gemeinsame Berührungspunkte miteinander verwoben. In scheinbar alltäglichen, geradezu rhapsodischen Momentaufnahmen und Impressionen bringt das virtuos montierte Drama die Zeitebenen in einen filmischen Dialog. Ästhetisch und narrativ meisterlich durchkomponiert, ist der Film von hoher Empathie für die subjektive Wahrnehmung der Hauptfiguren geprägt und entfaltet in seiner bestechenden assoziativen Form außerordentliche Anziehungskraft.
In die Sonne schauen erhielt dieses Jahr in Cannes den großen Preis der Jury und ist nun als deutscher Oscarbeitrag nominiert worden.

Sonntag

15.00 UHR
Lilly

LILLY UND DIE KÄNGURUS

107 Minuten/ab 6
Regie: Kate Woods
Darsteller: Lily Whiteley,Ryan Corr,Rachel House

Ein arbeitsloser TV-Wettermoderator aus Sydney strandet im australischen Outback, als er ein Känguru überfährt. Liebevoll kümmert er sich um dessen Junges, wobei ihm ein elfjähriges indigenes Mädchen hilft, das wie ihr jüngst verstorbener Vater eine starke Beziehung zu den Wildtieren hat. Bald steht die Frage im Raum, ob er überhaupt in die Stadt zurückkehrt.
Die warmherzige Kombination aus Außenseiterkomödie, Familiendrama und Freundschaftsgeschichte besticht mit lakonischem Humor, starken Hauptdarstellern, schrägen Nebenfiguren und farbenprächtigen Kulissen. Unaufdringlich wirbt die geradlinige Inszenierung für Respekt vor der Natur und die Koexistenz zwischen Mensch und Tier.

17.00 + 20.15 UHR
Sonne

IN DIE SONNE SCHAUEN

154 Minuten/ab 16
Regie: Mascha Schilinski
Darsteller: Luise Heyer,Lea Drinda,Lena Urzendowsky

Ein abgeschiedener Vierseitenhof im Norden von Sachsen-Anhalt wird von den 1910er- bis zu den 2020er-Jahren immer wieder zum Ort, an dem Mädchen ihre Kindheit und Jugend erleben. Familiär lose verbunden, aber ohne Wissen um die Vorgängerinnen, sind vier Biografien und Schicksale durch zahlreiche gemeinsame Berührungspunkte miteinander verwoben. In scheinbar alltäglichen, geradezu rhapsodischen Momentaufnahmen und Impressionen bringt das virtuos montierte Drama die Zeitebenen in einen filmischen Dialog. Ästhetisch und narrativ meisterlich durchkomponiert, ist der Film von hoher Empathie für die subjektive Wahrnehmung der Hauptfiguren geprägt und entfaltet in seiner bestechenden assoziativen Form außerordentliche Anziehungskraft.
In die Sonne schauen erhielt dieses Jahr in Cannes den großen Preis der Jury und ist nun als deutscher Oscarbeitrag nominiert worden.