WOCHE VOM 13.-19.7.

MITTWOCH

LA PALMA
20.15 UHR
88 Minuten/ab 0
Regie: Eric Brehmer
Darsteller: Marleen Lohse,Daniel Sträßer,Angelika Bender

Ein junges Paar in der Krise unternimmt einen Kurzurlaub auf eine kanarische Insel, erlebt aber, dass es seine Probleme nicht ausklammern kann. Durch Rollenspiele versuchen die Partner, ihrer Beziehung neue Impulse zu verleihen, finden sich aber stets am Ausgangspunkt wieder. Eine mitunter etwas überkomplizierte, aber durchaus mit unterhaltsam-komischen Momenten aufwartende Meditation über die „Sprache(n) der Liebe“. In den Variationen des glänzend gespielten Liebesdiskurses gerät der Film dort am spannendsten, wo er das Scheitern der rollenspielerischen Realitätsflucht aufzeigt.

FREITAG

MINA UND DIE TRAUMZAUBERER
15.00 UHR
80 Minuten/ab 0
Regie: Kim Hagen Jensen

Ein Mädchen fühlt sich von seiner neuen Stiefschwester bedroht, die sich über die Jüngere lustig macht. Als diese einen Weg findet, wie sie die Träume der Älteren manipulieren kann, setzt sie die Fähigkeit eifrig ein, bis sie einen folgenschweren Fehler macht. Der dänische Computeranimationsfilm überzeugt auf technischer Seite durch seinen Sinn für Details und Bewegungen und erzählt zudem eine Geschichte, die Probleme rund ums Leben in einer Patchwork-Familie angenehm ernst nimmt.

UNDINE
20.15 UHR
89 Minuten/ab 12
Regie: Christian Petzold
Darsteller: Paula Beer,Franz Rogowski,Maryam Zaree

Die Stadthistorikerin Undine wird von ihrem Freund verlassen. Der Mythos will, dass sie den Mann, der sie verrät, tötet und danach ins Wasser zurückkehrt. Doch anders als die Sagenfigur entscheidet sich die Protagonistin für eine neue Liebe. Der Film modernisiert in der Nachfolge von Ingeborg Bachmanns Erzählung „Undine geht“ den alten Mythos der Wasserfrau und rückt eine moderne Halbweltfigur ins Zentrum. Er erzählt auch mit Blick auf die Berliner Stadtgeschichte vom Ausstieg einer Frau aus der Wiederholungsschleife und verbindet auf anrührende Weise romantisches Märchen, Unterwasserabenteuerfilm und Gegenwartsrealismus.

SAMSTAG

MINA UND DIE TRAUMZAUBERER
15.00 UHR
80 Minuten/ab 0
Regie: Kim Hagen Jensen

Ein Mädchen fühlt sich von seiner neuen Stiefschwester bedroht, die sich über die Jüngere lustig macht. Als diese einen Weg findet, wie sie die Träume der Älteren manipulieren kann, setzt sie die Fähigkeit eifrig ein, bis sie einen folgenschweren Fehler macht. Der dänische Computeranimationsfilm überzeugt auf technischer Seite durch seinen Sinn für Details und Bewegungen und erzählt zudem eine Geschichte, die Probleme rund ums Leben in einer Patchwork-Familie angenehm ernst nimmt.

UNDINE
20.15 UHR
89 Minuten/ab 12
Regie: Christian Petzold
Darsteller: Paula Beer,Franz Rogowski,Maryam Zaree

Die Stadthistorikerin Undine wird von ihrem Freund verlassen. Der Mythos will, dass sie den Mann, der sie verrät, tötet und danach ins Wasser zurückkehrt. Doch anders als die Sagenfigur entscheidet sich die Protagonistin für eine neue Liebe. Der Film modernisiert in der Nachfolge von Ingeborg Bachmanns Erzählung „Undine geht“ den alten Mythos der Wasserfrau und rückt eine moderne Halbweltfigur ins Zentrum. Er erzählt auch mit Blick auf die Berliner Stadtgeschichte vom Ausstieg einer Frau aus der Wiederholungsschleife und verbindet auf anrührende Weise romantisches Märchen, Unterwasserabenteuerfilm und Gegenwartsrealismus.

SONNTAG

MINA UND DIE TRAUMZAUBERER
15.00 UHR
80 Minuten/ab 0
Regie: Kim Hagen Jensen

Ein Mädchen fühlt sich von seiner neuen Stiefschwester bedroht, die sich über die Jüngere lustig macht. Als diese einen Weg findet, wie sie die Träume der Älteren manipulieren kann, setzt sie die Fähigkeit eifrig ein, bis sie einen folgenschweren Fehler macht. Der dänische Computeranimationsfilm überzeugt auf technischer Seite durch seinen Sinn für Details und Bewegungen und erzählt zudem eine Geschichte, die Probleme rund ums Leben in einer Patchwork-Familie angenehm ernst nimmt.

UNDINE
20.15 UHR
89 Minuten/ab 12
Regie: Christian Petzold
Darsteller: Paula Beer,Franz Rogowski,Maryam Zaree

Die Stadthistorikerin Undine wird von ihrem Freund verlassen. Der Mythos will, dass sie den Mann, der sie verrät, tötet und danach ins Wasser zurückkehrt. Doch anders als die Sagenfigur entscheidet sich die Protagonistin für eine neue Liebe. Der Film modernisiert in der Nachfolge von Ingeborg Bachmanns Erzählung „Undine geht“ den alten Mythos der Wasserfrau und rückt eine moderne Halbweltfigur ins Zentrum. Er erzählt auch mit Blick auf die Berliner Stadtgeschichte vom Ausstieg einer Frau aus der Wiederholungsschleife und verbindet auf anrührende Weise romantisches Märchen, Unterwasserabenteuerfilm und Gegenwartsrealismus.